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Bündnis 90/ Die GRÜNEN im Regionalverband Saarbrücken |
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Seit 1984 sind die GRÜNEN kontinuierlich im Stadtverbandstag Saarbrücken (seit 2008 Regionalversammlung) vertreten. Seitdem haben sie der Regionalverbandspolitik wesentliche Impulse gegeben. Neben den Schwerpunktthemen Energiepolitik und Umweltschutz stehen für die GRÜNEN vor allem die Themen Verbraucherschutz, Sozialpolitik und Bildung im Vordergrund.
Energiepolitische Initiativen sind die Ausrüstung der regionalverbandseigenen Immobilien mit energieeffizienten Heizungs- und Beleuchtungsanlagen und die Förderung regenerativer Energieformen. Der Regionalverband soll nach unserer Ansicht Vorbildfunktion nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für die angeschlossenen Städte und Gemeinden übernehmen. Im übrigen verstehen wir Investitionen in eine moderne Energiepolitik auch als Investition in die mittelständischen Unternehmen der Region.
Der Regionalverband ist einer der Hauptakteure in den Bereichen der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik und der Jugendhilfe. Die GRÜNEN wollen nicht nur die Senkung der Arbeitslosenzahlen. Sie wollen auch eine sozialorientierte Region, in der Verantwortung auch für die Schwächeren in der Gesellschaft übernommen wird. Das fängt schon im Bereich der Jugendhilfe an und setzt sich über eine Vielzahl präventiver Maßnahmen in den Gemeinwesen des Stadtverbandes fort. All dies wird von den Grünen unterstützt und gefördert, um so Bestrebungen insbesondere der Landesregierung soziale Standards zu senken entgegenzutreten. Größter Schul- und Bildungsträger der Region ist der Regionalverband. Insgesamt 50 Schulen befinden sich in seiner Trägerschaft. Acht davon sind ab dem Jahre 2003 auf eine Initiative der GRÜNEN hin zu sog. Autonomen Schulen geworden. Sie verfügen über ein eigenes Budget. Mehr Entscheidungsfreiheit durch Eigenverantwortung sind die Grundlagen dieses gelungenen bildungspolitischen Versuchs, der letztendlich Schülern, Eltern und Lehrern zugute kommt.
Die Grünen wollen : Mehr Bürgernähe, mehr Integration mit starker Anbindung vor allem an die benachbarten französischen Regionen. Ein Blick in die Zukunft zeigt zurückgehende Einwohnerzahlen und eine älter werdende Bevölkerung. Wir setzen uns ein für Familienförderung und eine generationengerechte Politik. Weniger Quantität muss in mehr Qualität umgesetzt werden. Nur so können wir im demografischen Wettbewerb mithalten.
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